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    Comments

    whee, you've been busy - shall sit with a cup of tea and read them all ce soir.
    can you get me one of those adorable little goats?

    Tom Irwin's "My So-Called Life" credit is ALWAYS what I think of first, as well! Yikes, we just dated ourselves, I'm afraid.

    You forgot to mention those Peppermint Joe-Joe cookies that you brought home to me...those have been the highlight of my week. ;)

    i just read the article on Audrey Fosse. I just love strong women, and minimalist style is a must for working mum (3 daughters??!:))

    i just read the article on Audrey Fosse. I just love strong women, and minimalist style is a must for working mum (3 daughters??!:))

    I just love the title of your blog ! Because a lot a parisians french girls like me could say " Don't hate me because I live in NY " or another cool city in America :)

    As someone who lives in Chicago, I also think all the recent attention on the city is interesting.

    Hohe Gewinne der Investmentbanken

    Investmentbanken wie die Deutsche Bank, Goldman Sachs und J.P. Morgan erzielen wegen ihrer Nähe zu den Kapitalmärkten schneller wieder hohe Gewinne. Während sie der Absturz der Märkte nach Lehman besonders hart traf, profitieren sie nun von dem Aufschwung an den Börsen und dem Kapitalbedarf der Firmen und Staaten. Sie nutzen die Erträge, um einen Teil der auch bei ihnen noch immer hohen Altlasten abzubauen, ohne das Kapital anzufressen.


    Häuser wie Commerzbank, Postbank sowie die Immobilien- und Landesbanken haben diesen Puffer nicht. Hinzu kommt, dass all diese Institute, deren Brot- und Buttergeschäft die Kreditvergabe ist, in der Rezession mit neuen, hohen Ausfällen rechnen müssen. Sie brauchen dann frisches Kapital oder eine Bad Bank, die ihnen wenigstens ihre Altlasten abnimmt.

    Ausgestanden ist die Krise aber auch für die Investmentbanken nicht: Wenn der unverhoffte Börsenfrühling endet, wird man sehen, dass auch die Kapitalmarktkönige unter dem Rouge noch ganz schön blass aussehen.

    Ist die Wirtschaftspolitik noch zu retten? Gemeint ist nicht die in Kabinetten und Parlamenten beschlossene Politik. Und schon gar nicht die, die in Wahljahren in den Dienst des Machterhaltes oder der Machtgewinnung von Parteien gestellt wird. Da ist wohl nicht viel zu retten. Wenn von der Rettung der Wirtschaftspolitik als Ordnungspolitik die Rede ist, dann ist eine akademische Disziplin gemeint, die das Wägen lehrt und vom Abschätzen der Folgen wirtschaftspolitischer Entscheidungen handelt. Für solche Ordnungspolitik hatte der Lehr- und Forschungskanon deutscher Universitäten traditionell einen guten Leumund. An deutschen Universitäten wurde gelehrt und gelernt, das „Respice finem!“ - „Bedenke die Folgen deiner Entscheidungen und ihrer weichenstellenden Wirkung!“ - nicht aus dem Auge zu verlieren.

    Mit den Folgen zu rechnen ist in der Ordnungspolitik wichtiger als das Rechnen vor und hinter dem Komma. Schon daran erkennt man, dass das Hantieren der großen Koalition mit Abwrackprämien für bejahrte Autos mit guter Ordnungspolitik nichts zu tun hat. Das Gebot des „Respice finem!“ findet gerade hier keinen Platz. Die Politik will nicht wissen, auf wie viele Jahre die Nachfrage nach Autos gedämpft bleiben wird, wenn ihr jetzt ein aufmunternder Schubs durch eine Subvention verpasst wird. Wichtig ist die „positive Nachricht“ von heute, nicht die abschätzbare Wirkung auf öffentliche Haushalte, Steuersätze, Schuldenquoten und das Nachfrageloch der kommenden Jahre; auch nicht der dann drohende Umsatz- und Beschäftigungsrückgang und die dann mit Sicherheit aufkommende Frage „Wie subventionieren wir die Autoindustrie jetzt?“

    Welchen Nutzen, welche Last?

    Die Abwrackprämie ist die Chiffre für die hastig ins Gesetzblatt diktierte Tagespolitik. Fragen nach den über den Tag hinausreichenden Wirkungen auf den Absatz und die Beschäftigung der subventionierten Industrie, auf das Defizit der öffentlichen Etats, auf die Steuersätze für die spätere Deckung dieses Defizits, auf die Dotationschancen von Schulen, Krankenhäusern und Forschungseinrichtungen, auf den internationalen Wettbewerb der Standorte und damit auf die mittelfristigen Beschäftigungschancen in Deutschland: alles das zu wägen gehört zur Ordnungspolitik, hier am aktuellen Beispiel zusammengefasst in der Frage „Welchen Nutzen und welche Last stiften an welchen Stellen des Wirtschaftskreislaufs voraussichtlich die Aufwendungen für die Abwrackprämie?“

    Zu lernen, eine solche Frage überhaupt formulieren zu können, gehört in den Lehrkanon eines ordnungspolitisch geleiteten Verständnisses von Wirtschaftspolitik und von ökonomischer Theorie, die die Verträglichkeit von Zielausrichtungen in den Blick nimmt und die vor den politischen Durchmarsch ins Gesetzblatt den Versuch setzt, wirtschaftspolitische Maßnahmen einer empiriegestützten Schätzung zu unterziehen.

    raivo pommer-www.google.ee
    raimo1@hot.ee

    France 1944

    President Nicolas Sarkozy paid homage Friday on a Riviera beach to soldiers from French colonies who 65 years ago landed in southern France to help defeat the Nazis in what is known as the "forgotten D-Day."

    But in Paris, these colonial soldiers who slipped off the pages of history , and also the French bankroll , demonstrated, still hoping for a larger military pension for the estimated 80,000 of them still alive.

    Without waiting for the August anniversary of the landing in Provence, Sarkozy used the 64th anniversary of Victory in Europe, or V-E Day, to praise those who have received little recognition for their feat.

    The Aug. 15, 1944, southern landing in Provence may not have decided the war, but it "played an absolutely decisive role in France's participation in the final victory," Sarkozy said in a speech on La Nartelle beach in Sainte-Maxime.

    French forces, including from African colonies, played a major role in liberating southern France, comprising more than half of the estimated 350,000 soldiers that participated in Operation Dragoon.

    Sarkozy noted the Moroccan battalions, the Senegalese and the "spahis" , or North African cavalry , fought for France "like for their mother country, sparing neither pain nor their blood."

    France "will not forget their sacrifice," he said.

    Kreditkartenabrechnung hat das Amtsgericht München die Rechte der Verbraucher gestärkt. Nach einem neuen Urteil muss die Bank im Zweifelsfall nachweisen, dass der Kunde die von ihm bestrittenen Kreditkartengeschäfte wirklich getätigt hat.

    Kann sie diesen Nachweis nicht führen, muss die Bank den abgebuchten Geldbetrag dem Kunden erstatten. Das Urteil ist rechtskräftig (Az.: 242 C 28708/08).

    Das Gericht gab damit der Klage einer Frau statt, die von 2007 an festgestellt hatte, dass in der Kreditkartenabrechnung von ihr nicht veranlasste Abbuchungen auftauchten. Sie ließ darauf hin die Karte sperren, und die Bank erstattete zunächst auch anstandslos die nicht akzeptierten Beträge. Die Kundin selbst ließ für ihre Online- Geschäfte vorsichtshalber ein Anti-Viren-Programm auf ihrem Computer installieren.

    Im September 2007 erhielt sie eine neue Kreditkarte, doch abermals gab es von ihr nicht veranlasste Abbuchungen. Sie ließ auch die zweite Karte sperren, erstattete Strafanzeige und versicherte an Eides statt, dass sie die Umsätze nicht getätigt habe. Nach Ausstellung der dritten Kreditkarte wiederholte sich das Spiel. Sie entdeckte erneut dubiose Umsätze, von denen sie nichts wusste. Die Bank erstattete ihr dieses Mal aber nur noch knapp 60 Euro, den Rest in Höhe von rund 700 Euro jedoch nicht mehr. Daraufhin erhob die Frau Klage beim Amtsgericht.

    raivo pommer-www.google.ee
    raimo1@hot.ee

    Auf der Streckbank der großen Krise


    In Deutschland ist die Hypo Real Estate zum Inbegriff der Krisenbank geworden. Das Institut ging ohne Not Milliardenrisiken ein und musste mit bisher 102 Milliarden Euro an Staatsgeld und -garantien gestützt werden. Deshalb bekam es auch den Titel "Drecksbank" verliehen - von Deutschlands höchstem Finanzaufseher Jochen Sanio höchstpersönlich.
    Die globale Finanzkrise setzte dem Treiben ein abruptes Ende und bescherte der Bundesregierung ein neues Leitmotiv. Was für Adenauer die Deutschland AG war, ist für Merkel die systemrelevante Bank: Nur wenn es unseren Banken gut geht können wir unseren Wohlstand erhalten.

    Unter dieser Annahme eilt die Regierung einer Bank nach der anderen zu Hilfe. Sie spannt einen nationalen Rettungsschirm auf, sie lässt die Bilanzierungsregeln lockern und breitet ein Netz aus, in das die Institute ihre Schrottpapiere abwerfen sollen. Sie gibt das Geld der Steuerzahler aus, weil sie glaubt, nur so ließe sich die Kernschmelze des Finanzsystems - und damit ein Absturz der gesamten Wirtschaft - verhindern.

    Und stets heißt es: Die Hilfsaktionen seien gar nicht so teuer. Der größte Teil der Milliarden, die der Staat bereit stelle, seien ja Garantien - also gar kein richtiges Geld. Zahlen müsse der Staat nur dann, wenn die Sache schief gehe. Und die staatlichen Retter tun so, als ob sie diesen "worst case", diese denkbar schlechteste Entwicklung, tatsächlich verhindern können.

    raivo pommer-www.google.ee
    raimo1@hot.ee

    Auf der Streckbank der großen Krise


    In Deutschland ist die Hypo Real Estate zum Inbegriff der Krisenbank geworden. Das Institut ging ohne Not Milliardenrisiken ein und musste mit bisher 102 Milliarden Euro an Staatsgeld und -garantien gestützt werden. Deshalb bekam es auch den Titel "Drecksbank" verliehen - von Deutschlands höchstem Finanzaufseher Jochen Sanio höchstpersönlich.
    Die globale Finanzkrise setzte dem Treiben ein abruptes Ende und bescherte der Bundesregierung ein neues Leitmotiv. Was für Adenauer die Deutschland AG war, ist für Merkel die systemrelevante Bank: Nur wenn es unseren Banken gut geht können wir unseren Wohlstand erhalten.

    Unter dieser Annahme eilt die Regierung einer Bank nach der anderen zu Hilfe. Sie spannt einen nationalen Rettungsschirm auf, sie lässt die Bilanzierungsregeln lockern und breitet ein Netz aus, in das die Institute ihre Schrottpapiere abwerfen sollen. Sie gibt das Geld der Steuerzahler aus, weil sie glaubt, nur so ließe sich die Kernschmelze des Finanzsystems - und damit ein Absturz der gesamten Wirtschaft - verhindern.

    Und stets heißt es: Die Hilfsaktionen seien gar nicht so teuer. Der größte Teil der Milliarden, die der Staat bereit stelle, seien ja Garantien - also gar kein richtiges Geld. Zahlen müsse der Staat nur dann, wenn die Sache schief gehe. Und die staatlichen Retter tun so, als ob sie diesen "worst case", diese denkbar schlechteste Entwicklung, tatsächlich verhindern können.

    raivo pommer-www.google.ee
    raimo1@hot.ee

    316 MILLIARD EURO


    Neue Hiobsbotschaft für die Staatskassen: Bund, Länder und Gemeinden müssen sich bis 2013 auf beispiellose Steuerausfälle von insgesamt 316 Milliarden Euro einstellen. Das teilte das Bundesfinanzministerium in Berlin nach Abschluss der Beratungen des Steuerschätzerkreises mit.

    Allein in diesem Jahr muss der Staat mit Mindereinnahmen von 45 Milliarden Euro gegenüber der November-Schätzung rechnen. Für 2010 wird nochmals mit einem Ausfall von 84,7 Milliarden gerechnet im Vergleich zur Steuerschätzung vor einem Jahr. Im Jahr 2011 steigen sie voraussichtlich auf 93,4 Milliarden Euro. 2012 wird mit Mindereinnahmen von 93,2 Milliarden Euro gerechnet. Für 2013 wurde das erste Mal geschätzt, hier gibt es keine Abweichungen.

    Ausfälle in diesem Ausmaß hat es bisher noch nicht gegeben. Die Staatsfinanzen drohen wegen der Mindereinnahmen in einer bisher unvorstellbaren Größenordnung in den nächsten Jahren aus dem Ruder zu laufen. Auch Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) stellt sich auf eine Schuldenxplosion ein. Er kündigte zuletzt einen Anstieg der Neuverschuldung für 2009 auf rund 80 Milliarden Euro an. Auch im nächsten Jahr plant Steinbrück neue Kredite für den Bund in dieser Größenordnung oder gar mehr ein. Bis Ende Mai soll ein zweiter Nachtragsetat für 2009 vorliegen.

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